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Ja, beideutungen, Metaphern, blablabla, kennen ja alle aus der Schule, aber so ist das hier natürlich nicht gemeint.
Was mir die Texte bedeuten ist eigentlich eine gute Frage. Sie kommen von mir und gehören zu mir.
Ich mag sie eigentlich alle und... ja... es sind eben meine und mehr gibt es zu dieser Frage warscheinlich auch nicht zu sagen.
Wenn noch was is kommt es sicher noch ^^.
Also... wenn ihr welche lest, viel Spaß damit ^^
Wieso schreibe ich Prosa Texte?
Das ist eine verdammt gute Frage und darauf weis ich nciht ob ich wirklich eine gescheite Anwort geben kann, denn es ist immer unterschiedlich. Jeder einzelne Text hat seine eigenen Gründe, jeder Text verbirgt etwas anderes in sich das man nicht heraus lesen kann.
Es sind oft ähnliche Worte und das sollen sie auch haben.
Ich schreibe einige aus langeweile und andere aus Schmerz, Enttäuschung oder Freude.
Maske
Kalte Tränen
Heiß wie Feuer
Brennend und verzehrend
Ein weiterer riss
In der kleinen Figur
Die doch schon so gebröckelt war
Ein Zittern
Ein Beeben
Im inneren Selbst
Viele Spuren
Zeigt das Gesicht
Der in Einsamkeit vergossenen Tränen
Ein Lächeln auf den Lippen
Friedlich zogen die Wolken über das Land
Ruhe war das Resultat
Die perfekte Maske
Wer macht sich schon die Mühe und schaut dahinter, oder genau hin?
Und entdeckt die feinen Risse… die die Lüge entlarven…
Niemand.
Lüge
Vertrauen in die Menschheit
Gepachtet?
Verschändet!
Verschenkt… verloren… aufgegeben…
Wo einst Hoffnung gewesen
Da nun verdorrt, wo jetzt vergessen
Vermeindlich geholfen, nie bezeugt
Betrogen und belogen
Verborgen und versteckt
Kein wunder des Verbergens
Alles versteckt
Und verborgen
Geschändet, Seelisch unbekannt
Zurückgezogen in die tiefe schwärze der gebrochenen Seele
Unentdeckt, verlassen
Abermals und abermals verletzt
Nichts bemerkt
Alles verblasst
Vor den Augen dessen des Machtes
Allein.
Unsichtbar
Laut gesprochen und doch ungehört
Viel geredet und doch nichts gesacht
Melancholie des seins
Schande des Lebens
Verlassen auf Ewigkeit
Immer belogen und allein.
Schmerz
Die Dunkelheit fraß sich in die Tiefe ihrer Seele
und legte sich wie ein Tuch
um ihr gebrochenes, gesplittertes Herz,
welches so rein gewesen war
wie die Heiligkeit eines dreiflügligen Himmelsengels
und so zerbrechlich wie Glas oder Porzelan.
Leben war aus ihrem Blick gewichen,
matter Glanz des gestorbenen Toten
lag nun in ihren Augen.
Hass, gefährlich wie Gift.
Verzweiflung, fräßend wie Säure.
Tod... Ende wie Anfang des verdorbenen Lebens.
Freundschaft? Freundschaft.
Freundliche Worte,
dumme Scherze,
als Zeichen der Wahrheit.
Leichtes Schmunzeln,
bis lautes lachen,
der Ausdruck wirklicher Freude.
Suchender Ruf,
forschender Blick,
der Veränderung der Einsamkeit.
Kurze Berührungen,
der Schaal um die Augen,
als wahrheit des wirklich veränderten...
...Vertrauens!
Von Fälschung zur Wahrheit.
Sehnsucht
Wie oft hätte ich dich gebraucht,
wie oft hatte ich den miesen Peter?
Und nun höre ich von dir... um Ecken.
Wieso bist du nicht bei mir?
Die Schmerzen, der von dir erzählenden Worte,
alle sehen dich, nur ich stehe allein.
Was soll ich noch tun?
Wie laut soll ich noch schreien?
Bin schon heiser vor Sehnsucht nach dir.
Bitte komm zurück zu mir!
Freunde
Verbindung zweier Menschen,
Brüchen des Vertrauens,
Blicke der Freundlichkeit.
Freunde, als Stütze durchs Leben.
Unersetzbar und einzigartig.
Hängen
Riechst du mich hängen,
Fühlst du wie ich sterbe?
Siehst du wie mein Herz aufhört zu schlagen und mein Blut, welches stoppt?
Hörst du wie keine Luft mehr in meine Lungen dringt, oder
Schmeckst du das Kratzen an meinem Hals durch das Seil an dem ich hänge?
Kannst du nachvollziehen was nicht nachvollziehbar ist?
Kannst du sehen was die Blinden sehen?
Kannst du wissen wieso ich es tat?
Ich weis es nicht, ich starb und doch lebe ich.
Lasst mich Leben, lasst mich Sterben.
Rettet mich aus meiner Hoffnungslosigkeit!
Es tut weh
Es tut weh
Dich mit den anderen zu sehen
Es tut weh
Dich nicht zu verstehen
Es tut weh
Denn es interessiert dich kaum
Es tut weh
Deinen Spaß zu sehen
Es tut weh
Zu sehen wie du mich verlässt
Ebenso wie alle anderen…
Es tut weh
Zu wissen das ich allein bin
Es tut weh
Nicht zu wissen wo du bist
Es tut weh
Zu wissen das du nie wieder bei mir sein wirst.
Es tut so weh…
Worte
Wenn du an mich denkst,
was sagt dein Herz?
Wenn du mich siehst,
was würdest du am liebsten tun?
Du denkst nicht an mich,
schlägt dein Herz?
Du siehst mich nicht an,
denkst du an eine Handlung?
Bin ich dir egal?
Denk an mich!
Schlägt dein Herz… für mich?
Wende den Blick ab,
dreh mir den Rücken zu,
denn es interessiert niemanden.
Hasse mich,
denn du siehst mich nicht.
Sprich mich nicht an,
denn meine Worte interessieren
dich doch nicht.
Versprich mir nichts,
du hältst dich doch nicht daran.
Schlagschatten
Wieso sollte ich dich sehen?
Nicht einfach meine Wege gehen?
Wieso sollte ich an dich denken?
Ich lasse mich lenken.
Wieso sollte ich auf dich warten?
Würde es nicht entarten?
Lügst du mich an,
oder kann ich dir wirklich vertrauen?
Ich sehe in den Spiegel
und sehe jemand fremdes.
Was siehst du in mir?
Sag es mir.
Ich kann nicht mehr mit dir.
Aber ich könnte niemals ohne dich.